Nach Küste und Strand wollen wir natürlich wieder in die Berge und ins Grüne (hatten wir ja schon …). Zum Glück ist der Sila Nationalpark in der Nähe und es wird nicht lange gefackelt und hingefahren. Durch Maronenwälder. Nachts wird es hier schon ganz schön frisch, das sind wir überhaupt nicht mehr gewöhnt! Wir campen am Lago Arvo auf 1295 Metern Höhe, ein künstlicher See mit Strand drumherum – irgendwie ziemlich surreal und sehr schön und einsam. Das Surrealste ist allerdings, dass die Berge quasi eine riesige Düne sind! Wie das funktionieren kann. Also irgendwann war Sila Meeresgrund und wurde dann hochgehoben. Soweit sogut. Aber dass der Sand so lange an Ort und Stelle bleibt und nicht wegweht oder wegschwimmt? Irre.
Für uns gibt es noch eine menschenfreie Wanderung, dafür umso Kuh-lastiger … Prachtexemplare im Kuhparadies!

















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