Die Fähre spuckt uns in Brindisi aus. Nach unseren Fährerfahrungen übrigens mit einer 4 minus. Unattraktive Snacks, mäßige Sitzgelegenheiten, Restaurant erst ab 19 Uhr (Abfahrt um 12!!!), blöde Lädchen, kein Tanz!
Dafür nächtigen wir mal wieder im Schatten einer Kirche. Einer evangelischen sogar, und das in Italien.

Wir sind froh, dass wir keine Roamingprobleme mehr haben und freuen uns auf die italienische Küche und ihre Zutaten! Da wir normalerweise in Italiens Mitte hängenbleiben, wollen wir die Gelegenheit nutzen und uns die Stiefelspitze ansehen. Auf nach Lecce! Und hier bewahrheitet es sich auch schon: Italien ist ziemlich anders als die bisher bereisten Länder. Kultur und Geschichte an jeder Straßenecke, gepaart mit dem italienischen Straßenleben – was Albanien zugegebenermaßen auch ziemlich gut kann – und den Gaumenfreuden! Cappuccino, Cornetti, Pasta, Pizza, Pesce, Gelato … Man könnte den ganzen Tag essen und trinken!
Oder sich in Supermärkten rumtreiben, was wir ausführlich tun. Lecce mit seiner Barockarchitektur gefällt uns schon mal ziemlich gut und Matthias ist besonders begeistert, als er herausfindet, dass U.S. Lecce als einziger süditalienischer Club in der ersten Liga spielt.

Trotzdem fahren wir weiter und stellen uns an die stürmische Küste.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert