Weiter geht’s nach Koman – Stellplatz mit Huhn! –, weil wir am nächsten Tag mit der Fähre die Drin (die weiße) bis nach Fierze fahren wollen.

Spektakulär ist zuallererst, überhaupt auf die Fähre zu gelangen. Zunächst geht es durch einen einspurigen Tunnel – gemeinsam mit Fußgängern – immer in der Hoffnung, dass sich nicht doch schon ankommende Fahrzeuge auf den Gegen-Weg gemacht haben. Das klappt aber zum Glück. Der Ausgang des Tunnels ist dann auch sofort der Park- bzw. Rangierplatz für die Fähren. Wir können nicht glauben, dass Ordnung in das Chaos zu kriegen ist! Dann müssen die Autos auch noch alle rückwärts auf die Fähren! Zentimeterarbeit nach strenger Anweisung. Und zur Not bleibt eben ein Rad mal etwas außerhalb …

Die anschließende Fahrt ist eindrucksvoll. Die Drin zieht sich durch mehr oder wenige breite Schluchten mit allerhand Abzweigungen. Am Ufer sieht man immer wieder mal einsame Häuschen und auch Ferienunterkünfte, die vom Wasser aus zugänglich sind. Straßen sind kaum auszumachen. Dafür wieder jede Menge Plastikflaschen, die für die Ewigkeit im Wasser treiben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert